Reviews of Days Of Sorrow

 

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Heavymetal  

Bandname:
Pylon

Stilrichtung:
Stoner Rock

CD Name: Split EP

Demo CD

CD Cover:
DOS

Datum Release: 01.03.2006
Datum Review: 24.05.2006
Review Autor/in: David Ackermann
 

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PYLON / PAINWORK - Split EP

Heute darf ich mal ein Review der etwas anderen Art machen. Quam Libet Records hat uns hier eine Split EP zukommen lassen. Ich mag Split EPs eigentlich gar nicht, weil sie doch für Bands eher hinderlich als nützlich sind (v.a. Promotechnisch). Aber für Bands mit kleinem Budget macht das ganze wiederum Sinn, denn so können die Kosten geteilt werden. In diesem Falle ist es aber OK, denn es soll auf die beiden Bands aufmerksam machen, bevor dann die jeweiligen Alben rauskommen. Auf dieser CD sind beide Bands mit 3 Songs vertreten, wobei Painwork noch ein Intro hat. Aber nun zu den einzelnen Bands:

[...]

Pylon:
Hier gibt es nicht viel zu sagen! Da regiert Stoner-Rock in Reinkultur! Das ganze wird sehr dreckig vorgetragen und weiss durchaus zu gefallen. Die Stimme ist schön rau, wirklich gut. Sehr gut sind auch die Melodien. Die ersten 2 Songs sind noch etwas zu langatmig. Nicht vergessen: In der Kürze liegt die Würze!! (Nicht immer, klar, aber hier schon!). Ach ja, etwas mehr Tempo würde dem Gesamtbild gut tun!
Leider sind die Aufnahmen sehr dünn. Der Sound kann mit dem Songs nicht ganz mithalten. Das ganze müsste viel heftiger sein. Zudem sind die Bassdrums zu leise, und der Bass ist etwas schwammig. Sonst habe ich nichts zu meckern! Gute Band, gute Songs! Jetzt fehlt nur noch die würdige Aufnahme!
Macht weiter so, ich bin aufs Album gespannt!
Review:

Pylon:

Bewertung: 76%

CD-Produktion: 75%
Technisch: 75%
Cover/Inlay: 80%
Songwriting: 75%
Symphatiepunkte: 20%

 

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Transit  


PAINWORK / PŸLON ¦ The End Of Pain
Quam Libet Records


Ce split CD est le fruit de l’union de deux groupes assez différents dont Painwork, originellement appelé Circle Of Time, qui présente ici quatre titres : ‘Faces Of Pain’, ‘The End Of Pain’, ‘ Blind Surface et ‘An Angel Tale’. Après une intro voix de bébés, genre ‘Smells Like Children’ du père Manson, les titres batcave s’enchaînent, avec le son qui va avec, c’est-à-dire très minimal. Le chant a tendance à être souvent faux, mail les fans d’Alien Sex Fiend et consorts apprécieront. Pÿlon, quant à eux, pratiquent du doom / stoner. Leurs titres ‘Anaconda’. ‘2046’ (très Black Sab’) et ‘Checkmate’ sont bien foutus, l’ambiance est bien là, mail c’est quand même dommage que le son assez léger ne rende pas vraiment la puissance qui devrait s’en dégager, idem pour le son du chant, un peu sec et mixé trop en avant. Donnez-leur un vrai studio car il risque d’en sortir quelque chose d’assez intéressant. [Steff]

www.painwork.ch
www.pylon-doom.net

[Transit 35, Juin 2006]
 

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OsnaMetal  

Pylon - Days Of Sorrow (Split 1. Teil)

Pylon, das Trio aus der Schweiz legt, nachdem sie auf mehreren Samplern wie „Nighthawk Vol. 1“, „Heavy Metal Nation“ und „Heavy Metal Nation II“ vertreten waren, nun ihre neue 3 Track EP vor, die mit einer Spielzeit von 10 Minuten gerade mal die Länge eines einzigen Doom Songs hat.

DOSStil:
Stoner Doom

Release:
00.03.2006

Label:
Quam Libet Records

Homepage:
http://www.pylon-doom.net/

 

Interessant erscheint, dass sie sich eine CD mit Painwork Teilen, die eine 4 Track EP veröffentlichen. Aber das tut der Qualität keinen Abbruch, sorgt nur evtl. im ersten Moment für leichte Verwirrung. Aber das erklärt auch die Bezeichnung 7 Track-Split-EP
Pylon spielen eine Mischung aus Doom und Stoner Rock, die es durchaus in sich hat. Klebrig und zäh ziehen die Riffs und der Gesang an mir vorbei. Viele Instrumentalparts sorgen dafür, dass das Können an den Instrumenten demonstriert wird. Die Komposition erscheint gelungen und zeigt was es heißen kann 3 Komponisten in der Band zu haben.
Matt (vocals, guitars), Tim (drums, vocals) und Jan (bass, voice) beweisen, dass es sich auch mal lohnt eine Doom Scheibe anzuhören. Geile Riffs und Geholze sowie ein tief gestimmter Bass runden das Gesamtbild ab. Diese drei Tracks sollte man sich wirklich mal reinziehen! Macht weiter so Jungens, dann bringt ihr demnächst auch ne CD raus auf der nur ihr zu hören seid!

Score: 3, 5 von 5.
[Mandra]

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OsnaMetal-Score:
[3.5 von 5 Gitarren]

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Tracks:
01 Anaconda
02 2046
03 Checkmate 64

 

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Metal Factory  
 
 

TEOP
 

PAINWORK & PYLON - The end of pain + Days of sorrow
Quam Libet Records/Non Stop Music

Zuerst einmal: Ich hab' nix gegen Demo-Scheiben, solange sie einigermassen anständig produziert sind und auch die Gehörgänge nicht allzu sehr strapazieren, was heutzutage ja mit jedem PC möglich sein sollte, und auch die Programme dazu sollten kein allzu grosses Problem darstellen, denn auch da sind die Preise stark gefallen. Nun, der Grund, weshalb ich dies schreibe, ist die Split-CD von Painwork und Pÿlon (die schreiben sich wirklich so, ist kein Fehler meinerseits). Leider lässt sich ned wirklich viel von den Jungs hören (vier Stücke von Painwork, drei von Pÿlon), und somit ist auch eine "richtige" Review nicht wirklich möglich. Was sich aber zu den verfügbaren Stücken sagen lässt: Bei beiden Truppen ist der Sound ok, liegt irgendwo zwischen Stoner Rock, Rock'n'Roll Dark Rock. Aber die Produktion ist einfach nicht gelungen, die Ebenen der Instrumente sind nicht wirklich aufeinander abgestimmt und der Gesang zuweilen einfach so "reingequetscht". Wobei man auch konstatieren muss, dass der Sänger bei Pÿlon deutlich besser zum Sound passt, als bei Painwork und auch seine Parts professioneller bringt, zumindest bei "Anaconda", bei "Checkmate 64" wurde zwar viel experimentiert, aber es passt einfach nicht so recht. Leider klingt bei beiden Bands der Sound wie frisch von einer Jam-Session aufgenommen. Was ebenfalls verwundert, ist, dass die Stücke am Ende sehr abrupt aufhören, weder ein Fadeout oder sonstige Anzeichen eines Endes, einfach ein Abbruch mitten im Stück. Wie gesagt, ich habe schon mehrere Demos angehört und wirklich professionelle Musik gehört, aber bei der Zusammenarbeit von Painwork mit Pÿlon..., ich bin einfach von der Qualität her nicht überzeugt.
Toby S.
Punkte: keine Wertung
  Hier bestellen für 27.90 SFr.
 

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sounds2move.de  

 

Painwork / Pylon "The End of Pain / Days of Sorrow" - Plattenkritik / VÖ März 2006

TEOPDOS


Ein Silberling, zwei verschiedene Bands! Nach diesem Satz sollte es wohl jedem klar sein, dass ich auf den folgenden Zeilen mein Augenmerk auf eine so genannte Split-EP richten möchte. Dabei erlaube ich mir, abermals einen Blick in den Schweizer Underground zu werfen, um somit dem werten Leser die beiden Bands Painwork & Pylon näher zu bringen.

"The End of Pain", so haben Painwork ihren teil der CD betitelt, wobei ihre Songs dem Hörer alles andere als Schmerzen bereiten. Vielmehr zockt die Band eine durchaus reizvolle Goth-Rock Variante, die jeglichen Kitsch außen vor lässt und lieber auf erdige Gitarrenriffs setzt. Schon der erste Song, bei dem es sich um den Titeltrack handelt, weiß mit seinem treibenden Rhythmus zu gefallen. Aber auch "Blind Surface", mit seiner gelungenen Gitarrearbeit, und das schleppende "An Angel Tale", mit seiner düsteren Grundstimmung, sind gar nicht Mal von schlechten Eltern. Und somit hinterlassen Painwork mit ihren drei Songs, inklusive dem Intro "Faces of Pain", einen durchwegs positiven Eindruck.
Kommen wir nun zu Pylon, die ihre drei Songs unter dem Titel "Days of Sorrow" zusammengefasst haben, wobei die knatternden Gitarren wohl alle Sorgen vertreiben werden. Im Allgemeinen fällt einem beim anhören der Song "Anaconda", "2046" und "Checkmate 64" auf, dass Pylon eine Vorliebe für mächtige Gitarrenriffs haben. So offenbart sich "2046" als ein Instrumental, bei dem die elektrischen Saiten so richtig schön brutzeln, während die andern zwei Songs sich als gut groovende Doom-Nummern entpuppen. Und wie auch schon Painwork, beweisen auch Pylon in allen belangen ein sehr gutes Händchen, was somit auch ihren Beitrag absolut hörenswert macht.

Das die beiden Bands mit Leib und Seele ihrer Musik frönen, das hört man jedem einzelnen Song auf dieser CD an. Somit ist diese Split-EP eine wirklich lobenswerte Angelegenheit geworden, die zusätzlich auch noch für wenig Geld unters Volk gebracht wird. Gute Musik, für wenig Zaster. So lobe ich mir das!

Beziehen kann man die CD entweder über die HPs der beiden Bands (www.painwork.ch/ / www.pylon-doom.net/ ) aber auch bei QLR (www.quamlibetrecords.ch/ ) oder bei micro-phonics (www.micro-phonics.de/ )

Nando Rohner – www.sounds2move.de/ / 20.04.2006


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EVILIZED  
 

PAINWORK - THE END OF PAIN / PYLON - DAYS OF SORROW - SPLIT-CD

Geschrieben von Andreas Weber 
17.04.2006

TEOPDOS

Auf dem vorliegenden Silberling stellen sich zwei Schweizerbands der eher düsteren Fraktion vor. Nach einem unheilvollen, von Kindergeschrei unterlegtem Intro legen Painwork verhältnismässig straight los und erinnern mit dem eher simplen Riff ein wenig an die Urväter von Black Sabbath zu ihren „Paranoid“ Zeiten, auch wenn der Gesang einiges dunkler daherkommt, allerdings ruhig ein wenig emotionaler vorgetragen sein dürfte. Midtempolastig schlägt das anschliessende „Blind Surface“ in eine ähnliche Kerbe. Der beste Track von Painflow ist allerdings das abschliessende „An Angel Tale“, eine astreine Doom-Nummer mit leicht epischem Einschlag. Gesanglich gilt hier das gleiche; Sänger Dave hat keine schlechte Stimme, aber agiert irgendwie ein wenig zurückhaltend und könnte sicher mehr aus sich herauskommen.

Die zweite Truppe hört auf den Namen Pylon und hat sich ebenfalls dem Doom verschrieben, kommt aber weitaus dreckiger um die Ecke als Painwork, was einerseits an der raueren und basslastigeren Produktion liegt, andererseits am eigenwilligen, rauen Gesang. Auch Pylon wildern stark in den Siebzigern. Der zweite Titel „2046“ ist rein instrumental (sieht man mal von kurzen, weit im Hintergrund agierenden Stimmgeräuschen ab), hat durch kurze Keyboardeinsprengsel eine leicht epische Schlagseite, lebt aber ansonsten vor allem vom ausufernden Gitarrensolo, welches (nicht vorhandene, weil zu jung) Erinnerungen an duftrauchgeschwängerte Open-Airs der Siebziger erwecken könnte. Das abschliessende „Checkmate 64“ geht dann ein klein wenig flotter zur Sache.

Eine Wertung aufgrund lediglich drei Tracks pro Band erspare ich mir, aber Siebziger-Doom-Maniacs sollten sich den Silberling bei http://www.quamlibetrecords.ch/ krallen.

Tracklist:

Painwork
01. Faces of Pain (Intro)
02. The End of Pain
03. Blind Surface
04. An Angel Tale

Pylon
05. Anaconda
06. 2046
07. Checkmate 64

Bewertung: o.W.
VÖ: März 2006
www.painwork.ch
www.pylon-doom.net

 

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Trespass  
 

Pylon - Days of sorrow EP (Quam Libet Records) 
 
Text: Monthy
Bild: Cover 
 
 DOS

Pÿlon reiht sich nahtlos in die Schweizer Heavy Metal Szene ein. Das heisst, die Bandgeschichte ist von Line-Up Wechseln und Suche nach Identität geprägt. QuamLibet-Zampano Matt Brand himself an Gitarre und Mikrofon, Tinu Christen an den Kübeln und dem Knochen sowie Jan Thomas mit Bass und Stimme haben es gerade hinsichtlich "Wiedererkennungswert" nicht einfach. Dass das bereits existierende Material für die neue Scheibe Th´Eternal Wedding Band komplett auf drei Mann umgeschrieben werden musste, ist da schon fast eine Randnotiz. Viel grundlegender sind Pÿlons Probleme im Songwriting, wobei manche Band wohl neidisch auf die drei Komponisten in einer Band schielen. Die im Überschuss vorhandene Kreativität kanalisieren Matt, Tinu und Jan allerdings gekonnt in eine Mischung aus Stoner Rock und Doom Metal. - "Einfach nur Klassesongs mögen andere Gruppen mit Hitparaden- oder Live-Ambitionen schreiben!", lassen die drei Studiomusiker verlauten und widmen sich lieber der Produktion von abendfüllenden Werken wie ihrem Debut aus dem Jahr 2004, "Natural Songbirth", oder eben dem nun anstehenden. Days of sorrow mit den Tracks "Anaconda", "2046" und "Checkmate 64" verkürzen die Wartezeit bis zum nächsten Album, welches in die morbide Jahreszeit fallen soll, sprich Herbst. 
 
www.pylon-doom.net
 
[Trespass.ch, 13Apr2006]
 

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Friendly voices (unpublished reviews & friends' impressions)

DOS

"hatte noch nich wirklich zeit richtig reinzuhören doch die anakonda rumpelt da ja schon kyuss mässig drauflos."
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"Die Sache mit 2046 hat grösstes Lob verdient, darauf wäre ich, ohne deinen Hinweis, niemals gekommen. Eine wunderbare Idee, die ich mir merken werde....
[…]
Von Herzen VIELEN DANK für diese wunderbare Überraschung, eure Produktion gefällt mir allerdings um einiges besser, als die von Painwork. Hat nichts mit dem Level zu tun, aber eure Produktion tönt eindeutig transparenter, klarer, druckvoller und das Schöne ist, dass man alle Instrumente ausmachen kann."

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"Endlich komme ich mal dazu, die EP zu belauschen! Ich höre sie wärend ich hier schreibe.
Schon das Intro versetzt mich in eine melancholische Stimmung, und vermag mich bis zum 5. Track darin halten. Die Stücke erinnern stark an Sisters of Mercy, nur dass mir der Gesang der letzteren besser gefällt.
Ansonsten verspricht der Sound nicht zuviel, nur dass halt für mich der Stil ein wenig veraltet sein mag. Auch schon nach dem 2. Song kann man sich den 3. und 4. auch schon denken. Die Ideen sind an und für sich gut nur dass sie sich für meinen Geschmack zu oft wiederholen.
Auch musikalisch mögen die Jungs gut zusammen passen. Allerdings finde ich es schade, dass gewisse Teile des Schlagzeugs ein My zu leise sind.

Ein wenig später musste ich nicht einmal auf die Trackliste schauen, als ich schon nach 2 Takten merkte, dass das folgende Stück von Pÿlon herrührt. Nicht, weil sich Anaconda schonmal in meinen Gehörgängen befand, nein, weil
der Stil sich merklich von dem Painworks in vielen Punkten unterscheidet! Während letztere sich auf sehr düstere Klanggegenden konzentrieren, hat man bei Pÿlon mehr das gefühl von schwerer Doom-Roadmusic!
Der gezielte Beatwechsel und die ziehende Gitarre, der bodenständige Bass und das straighte Drum verhelfen zu einem interessanten Klangkonstrukt. Einzig der Gesang wackelt ein wenig.

Im Instrumental 2046 merkt man förmlich die Aggression, die eine unglaubliche Spannung erzeugt. Vor allem das Bass-Solo in der Mitte des Songs in diesem "die Ruhe vor dem Sturm" - Part lässt den folgenden Auftakt zum Gitarrensolo explodieren.
Folgende Taktspielereien zwischen 4/4tel und 2/4tel lassen Prog-anleihen in sich erkennen, was mir persönlich sehr gut gefällt aber für Doom, glaube ich zumindest, eher unüblich ist.
Ich geniesse es und lasse die Schwingungen auf mich hereinplätschern als plötzlich...
Der Unterhaltungsfluss unterbricht! Was ist geschehen? Ein Brennfehler vielleicht? Oder ein absichtlich angewandtes Stilmittel... Für mein Geschmack ein wenig zu gewagt...

Der letzte Track auf der Scheibe verabschiedet das Werk mit einem aggressionsgeladenen Powersong. An und für sich besticht der Song durch seine Emotion obwohl er sich mit 2:42min sehr kurz hält. Die Atemgeräusche um die Minute 2:22 bieten einen kleinen Verschnaufer, inmitten der preschenden Soundsäule, bevor es wider wie gehabt weitergeht.

Alles in allem eine abwechslungsreiche und mit Überraschungen gespickte EP, welche sich zu kaufen lohnt! Bin schon gespannt, was als nächstes aus dem Hause QL-records kommt.

Meine Bewertung: 8/10 Punkten"
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